Qualifikation fußball em

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Die EM Quali bringt aufgrund der neu geschaffenen Nations League einige Änderungen mit sich ⇒ Modus & Regeln ✅ Vergabe der Startplätze ✅ & mehr. Die Nationenliga wird die Qualifikation zur Fußball Europameisterschaft nicht ersetzen, sie wird sie lediglich ergänzen. Für einige Nationalmannschaften . DFB-Fahrplan: Zum Jahresausklang gegen Italien. Von SID • 02/09/ um K.o.-Runde · EM-Qualifikation · Rentner-Rakete Ibrahimović führt Schweden.

November die restlichen vier Endrundenteilnehmer. Bei Torgleichheit nach Hin- und Rückspiel entschied zuerst die Anzahl der auswärts erzielten Tore, bei Gleichheit gab es eine Verlängerung.

Der Spielplan sah für die Qualifikationsspiele das Konzept der englischen Woche vor: Ein Spieltag zog sich über den Zeitraum von drei aufeinanderfolgenden Tagen.

An den Doppelspieltagen wurden jeweils zwei Spiele bestritten, so spielte jede Mannschaft entweder am Donnerstag und Sonntag oder am Freitag und Montag oder am Samstag und Dienstag.

Um alle Gruppendritten vergleichbar zu machen, wurden in den Sechsergruppen Gruppen A — H die Spiele des Gruppendritten gegen den Gruppenletzten nicht berücksichtigt.

Der beste Gruppendritte qualifizierte sich direkt für die EM-Endrunde. Die übrigen acht Gruppendritten ermittelten in Play-offs vier weitere Endrundenteilnehmer.

Die Auslosung der Spiele fand am Oktober in Nyon statt. Die Play-off-Spiele fanden vom Fünf der 24 teilnehmenden Mannschaften nehmen zum ersten Mal an einer Europameisterschaft teil: Österreich und die Ukraine qualifizierten sich erstmals sportlich für eine EM, hatten jedoch bereits an den Europameisterschaften bzw.

Mit den Niederlanden , Dänemark und Griechenland qualifizierten sich drei frühere Europameister nicht. Bulgarien, Lettland, Norwegen, Schottland und Serbien schieden als Teilnehmer vorangegangener Europameisterschaften ebenfalls aus.

Nachfolgend sind die besten Torschützen der EM-Qualifikation aufgeführt. Bei gleicher Toranzahl wurde aufsteigend nach Anzahl der Spielminuten sortiert und dann alphabetisch.

September als Termin vorgesehen. Aufgrund des Gaza-Konflikts wurde das Spiel verschoben. Während die Auswärtsniederlage noch als Ausrutscher bezeichnet werden konnte, endete das Heimspiel in einem 0: Da das darauffolgende Heimspiel gegen Russland ebenfalls verloren wurde, war die Slowakei bereits am vorletzten Spieltag ausgeschieden.

Nach dem blamablen Scheitern bei der Weltmeisterschaft startete Italien recht mühevoll in die Qualifikation, ein knapper Sieg in Estland und ein torloses Unentschieden in Nordirland machten einmal mehr die Probleme der Squadra Azzura deutlich.

Das wichtige Spiel gegen den vermeintlich härtesten Konkurrenten um den ersten Platz, Serbien, wurde wegen schwerer Ausschreitungen serbischer Hooligans abgebrochen und für Italien gewertet, wodurch die von Cesare Prandelli trainierte Mannschaft der EM-Endrunde ein bedeutendes Stück näher kam.

Der zweite Teil der Qualifikation wurde weit überzeugender absolviert, den Ausschlag für den ersten Platz gaben vor allem die beiden 1: Da das Feld der Verfolger überraschend ausgeglichen war, konnte sich Italien bereits zwei Spieltage vor Schluss qualifizieren und erreichte auch danach mit einem 1: Zudem kassierte Italien nur zwei und damit die wenigsten Gegentore sämtlicher Mannschaften in der Qualifikation.

Dem glücklichen Auftaktsieg gegen die Färöer folgte eine knappe Niederlage gegen den viermaligen Weltmeister Italien.

Obwohl das Rückspiel gegen den späteren Gruppensieger klar verloren ging und man sich sogar eine blamable Niederlage auf den Färöer-Inseln leistete, konnte Estland die beiden WM-Teilnehmer Serbien und Slowenien hinter sich lassen.

Entscheidend war, dass gegen beide Mannschaften auswärts gewonnen werden konnte und gegen Nordirland zwei Siege eingefahren wurden.

Da zudem Serbien, das den zweiten Platz aus eigener Kraft hätte erreichen können, am letzten Spieltag in Slowenien verlor, hatte Estland von allen Verfolgern die meisten Punkte und damit die Relegation erreicht.

Serbien hatte bei der vergangenen Weltmeisterschaft einen Sieg gegen Deutschland erreicht und war in einer ausgeglichenen Gruppe etwas unglücklich ausgeschieden.

Ein Erfolg in der Qualifikation erschien daher wahrscheinlich. Auf ein Unentschieden gegen Slowenien folgte eine Niederlage gegen die deutlich schwächer eingeschätzten Esten.

Das Rückspiel endete unentschieden. Obwohl man in Estland nur ein Unentschieden erreichte, hätte man mit einem Sieg in Slowenien am letzten Spieltag noch den zweiten Platz erreicht, da man im direkten Vergleich die besseren Resultate hätte vorweisen können.

Durch die Niederlage gegen Slowenien gelang aber nur ein dritter Platz in der Gruppe. Frankreich verlor keine weitere Partie, konnte sich jedoch nicht von Bosnien und Herzegowina absetzen, so dass es am letzten Spieltag zwischen diesen beiden Mannschaften zu einem Endspiel um die direkte Qualifikation kam.

Ein Elfmeter bescherte Frankreich nach einem Rückstand noch das notwendige Unentschieden, die Relegation konnte also, anders als in der letzten WM-Qualifikation, knapp vermieden werden.

Zudem wurde mit einem Die Erfolgsserie der Niederländer fand erst am letzten Spieltag ihr Ende, als man in Schweden unterlag. Schweden verlor auswärts gegen die Niederlande und Ungarn, blieb ansonsten aber ohne Punktverlust und qualifizierte sich als bester Gruppenzweiter direkt für die Endrunde.

Griechenland brachte in ihrem ersten Spiel gegen Georgien überraschend nur ein Remis zustande während Kroatien gewann, jedoch war durch das Unentschieden der beiden in ihrem zweiten Spiel noch alles offen.

Griechenland gewann jedoch die nächsten fünf Spiele und ab dem fünften Spiel konnten sie sich sogar an die Tabellenspitze setzen, da Kroatien gegen Georgien verlor.

Die Tabellenführung ging allerdings durch ein Unentschieden gegen Lettland wieder verloren, allerdings konnte Kroatien im Heimspiel geschlagen werden und da das letzte Spiel auch gewonnen wurde, war Griechenland als Gruppenerster qualifiziert.

Mit lediglich 14 Toren sind sie jedoch unter allen direkt qualifizierten Mannschaften dasjenige, das die wenigsten Tore erzielt hatte.

Nur Tschechien erzielte weniger Tore, musste aber in der Gruppenphase zwei Spiele weniger austragen und in die Relegation. Kroatien konnte sich von Anfang an an die Spitze der Tabelle setzen, verlor diese Position am fünften Spieltag jedoch gegen Griechenland, da man überraschend in Georgien verlor.

Zwar gewann Kroatien die folgenden Spiele und somit konnte die Tabellenspitze nach einem Remis von Griechenland gegen Lettland kurzzeitig zurückerobert worden, aber da das Spiel in Griechenland verloren ging, musste sich Kroatien mit dem zweiten Platz zufriedengeben.

Israel zeigte sich zwar souverän gegen Lettland, Georgien und Malta, da aber alle Spiele gegen Griechenland und Kroatien verloren wurden, musste man sich mit dem dritten Platz begnügen.

Trotz der enttäuschend verlaufenen Weltmeisterschaft legte England einen guten Start in die Qualifikation hin, erreichte in seinem Heimspiel gegen Montenegro jedoch nur ein 0: Die Balkanrepublik, die zum ersten Mal überhaupt als selbständiger Staat an einer EM-Qualifikation teilnahm, überraschte positiv und hatte bis zum Rückspiel gegen England sogar die Chance auf den Gruppensieg.

Die montenegrinische Niederlage gegen Wales verschaffte England den entscheidenden Vorsprung im Kampf um die direkte Qualifikation, sodass ein 2: Eventuell hätte man noch Montenegro den zweiten Platz streitig machen können, doch die Niederlage in Wales am vorletzten Spieltag machte das rechnerisch unmöglich.

Bulgarien verpflichtete nach dem misslungenen Auftakt in die Qualifikationsrunde den deutschen Rekordnationalspieler Lothar Matthäus als Trainer, präsentierte sich aber besonders gegen England und die Schweiz zu schwach.

Wales startete mit einer Serie von Niederlagen in diese Runde, die später erreichten Siege waren nur noch Achtungserfolge. In dieser sehr ausgeglichenen Gruppe gelang überraschenderweise Dänemark die direkte Qualifikation.

Dies blieben jedoch die einzigen Punktverluste der Dänen, zwei Heimsiege gegen die direkten Konkurrenten brachten die Entscheidung zugunsten der Nordeuropäer.

Portugal legte mit einem Unentschieden gegen Zypern und einer Niederlage in Norwegen einen schlechten Start hin, gewann danach aber fünfmal in Folge und führte lange Zeit die Gruppe an.

Norwegen begann die Qualifikationsrunde sehr gut und blieb in seinen Heimspielen gegen beide Konkurrenten ungeschlagen. Nachdem allerdings die Auswärtsspiele gegen Portugal und Dänemark verloren wurden, konnte man den zweiten Platz nicht mehr aus eigener Kraft erreichen.

Da der direkte Vergleich mit Portugal 1: Das deutlich schlechtere Torverhältnis gegenüber Portugal hielt Norwegen aber auf dem dritten Platz.

Zypern erreichte am ersten Spieltag ein sensationelles 4: Welt- und Europameister Spanien qualifizierte sich zwei Spieltage vor Ende der Runde, da in den Hinspielen gegen Schottland und Tschechien jeweils knappe Siege errungen wurden.

Tschechien erreichte in den beiden Spielen gegen Schottland einen Sieg und ein Unentschieden, was den Kampf um den Relegationsplatz entschied.

Litauen konnte sowohl gegen Schottland als auch gegen Tschechien punkten und hätte realistische Chancen auf den Relegationsplatz gehabt, wenn man gegen Liechtenstein statt nur eines Unentschiedens und einer Niederlage zwei Siege eingefahren hätte.

Um alle Gruppenzweiten vergleichbar zu machen, wurden in den Sechsergruppen Gruppen A — F die Spiele des Gruppenzweiten gegen den Gruppenletzten nicht berücksichtigt.

Schweden qualifizierte sich als bester Gruppenzweiter direkt für die EM-Endrunde.

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Sollte ein Gruppensieger bereits für die EM qualifiziert sein, rückt das nächstbeste nicht qualifizierte Team nach, gegebenenfalls auch Mannschaften aus einer niedrigeren Division. Sie ist also gekommen, um zu bleiben. April gab der türkische Verband seine Bewerbung für die Europameisterschaft bekannt. Früher wurden alle Partien eines Spieltages von Freitag bis Sonntag gespielt. Ausgewählte Spiele ohne deutsche Beteiligung werden auf Nitro gesendet. Neuer Abschnitt Top-Themen auf sportschau. Sollte ein Gruppensieger bereits für die EM qualifiziert sein, rückt das nächstbeste nicht qualifizierte Team nach, gegebenenfalls em 2019 geheimfavorit Mannschaften aus einer niedrigeren Division. Dementsprechend gibt es auch keine Hin- und Rückspiele. Fünf der zehn Gruppen haben je sechs Starter und fünf der zehn Gruppen haben je fünf Starter. Die Spielorte wurden am Das Turnier wird voraussichtlich vom Durch die Nations League wird das bisherige Auslosungssystem grundlegend verändert. Im Dezember wurde Brüssel nachträglich als Spielort gestrichen, und die Spiele wurden an London vergeben. Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien. Die Ränge 11 bis 20 kommen in Topf 2 — und so weiter. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Die Preisgelder wurden im Februar bekanntgegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Organisatorisch ist für den eigentlichen Ablauf der EM Qualifikation durch die Nations League noch etwas zu berücksichtigen. Zeitgleicher Gastgeber sind 12 unterschiedliche Länder, Städte und Stadien. Die zweite Runde ist das neu geschaffene Achtelfinale, für das sich neben den Gruppenersten und -zweiten aus jeder Gruppe 12 Mannschaften auch die vier besten Gruppendritten qualifizieren. Insgesamt 32 Mitgliedsverbände hatten bis zum ersten Stichtag am Zum Inhalt springen Am Die Gruppensieger jeder Division sind dann berechtigt, an diesen Spielen teilzunehmen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Klar ist aber auch, dass die Liga D, in der zurzeit Mazedonien, Luxemburg und Georgien verlustpunktfrei auftrumpfen, auf jeden Fall einen Teilnehmer an der Endrunde stellen wird.

Ein Spieltag zog sich über den Zeitraum von drei aufeinanderfolgenden Tagen. An den Doppelspieltagen wurden jeweils zwei Spiele bestritten, so spielte jede Mannschaft entweder am Donnerstag und Sonntag oder am Freitag und Montag oder am Samstag und Dienstag.

Um alle Gruppendritten vergleichbar zu machen, wurden in den Sechsergruppen Gruppen A — H die Spiele des Gruppendritten gegen den Gruppenletzten nicht berücksichtigt.

Der beste Gruppendritte qualifizierte sich direkt für die EM-Endrunde. Die übrigen acht Gruppendritten ermittelten in Play-offs vier weitere Endrundenteilnehmer.

Die Auslosung der Spiele fand am Oktober in Nyon statt. Die Play-off-Spiele fanden vom Fünf der 24 teilnehmenden Mannschaften nehmen zum ersten Mal an einer Europameisterschaft teil: Österreich und die Ukraine qualifizierten sich erstmals sportlich für eine EM, hatten jedoch bereits an den Europameisterschaften bzw.

Mit den Niederlanden , Dänemark und Griechenland qualifizierten sich drei frühere Europameister nicht. Bulgarien, Lettland, Norwegen, Schottland und Serbien schieden als Teilnehmer vorangegangener Europameisterschaften ebenfalls aus.

Nachfolgend sind die besten Torschützen der EM-Qualifikation aufgeführt. Bei gleicher Toranzahl wurde aufsteigend nach Anzahl der Spielminuten sortiert und dann alphabetisch.

September als Termin vorgesehen. Aufgrund des Gaza-Konflikts wurde das Spiel verschoben. Das Spiel wurde zunächst wieder freigegeben, nach 67 Minuten beim Stand von 0: Oktober zwischen Serbien und Albanien Abbruch beim Stand von 0: Serbien wurden zudem wegen der Vorfälle um das Spiel drei Punkte abgezogen.

Der Slowakei wurden als WM-Teilnehmer gute Chancen auf die Qualifikation eingeräumt, was sich mit dem Auswärtssieg in Russland zunächst auch bestätigte.

Gegen Irland konnten zwei Unentschieden erreicht werden, sodass gegen die unmittelbaren Konkurrenten ausreichend Punkte eingefahren wurden.

Während die Auswärtsniederlage noch als Ausrutscher bezeichnet werden konnte, endete das Heimspiel in einem 0: Da das darauffolgende Heimspiel gegen Russland ebenfalls verloren wurde, war die Slowakei bereits am vorletzten Spieltag ausgeschieden.

Nach dem blamablen Scheitern bei der Weltmeisterschaft startete Italien recht mühevoll in die Qualifikation, ein knapper Sieg in Estland und ein torloses Unentschieden in Nordirland machten einmal mehr die Probleme der Squadra Azzura deutlich.

Das wichtige Spiel gegen den vermeintlich härtesten Konkurrenten um den ersten Platz, Serbien, wurde wegen schwerer Ausschreitungen serbischer Hooligans abgebrochen und für Italien gewertet, wodurch die von Cesare Prandelli trainierte Mannschaft der EM-Endrunde ein bedeutendes Stück näher kam.

Der zweite Teil der Qualifikation wurde weit überzeugender absolviert, den Ausschlag für den ersten Platz gaben vor allem die beiden 1: Da das Feld der Verfolger überraschend ausgeglichen war, konnte sich Italien bereits zwei Spieltage vor Schluss qualifizieren und erreichte auch danach mit einem 1: Zudem kassierte Italien nur zwei und damit die wenigsten Gegentore sämtlicher Mannschaften in der Qualifikation.

Dem glücklichen Auftaktsieg gegen die Färöer folgte eine knappe Niederlage gegen den viermaligen Weltmeister Italien. Obwohl das Rückspiel gegen den späteren Gruppensieger klar verloren ging und man sich sogar eine blamable Niederlage auf den Färöer-Inseln leistete, konnte Estland die beiden WM-Teilnehmer Serbien und Slowenien hinter sich lassen.

Entscheidend war, dass gegen beide Mannschaften auswärts gewonnen werden konnte und gegen Nordirland zwei Siege eingefahren wurden.

Da zudem Serbien, das den zweiten Platz aus eigener Kraft hätte erreichen können, am letzten Spieltag in Slowenien verlor, hatte Estland von allen Verfolgern die meisten Punkte und damit die Relegation erreicht.

Serbien hatte bei der vergangenen Weltmeisterschaft einen Sieg gegen Deutschland erreicht und war in einer ausgeglichenen Gruppe etwas unglücklich ausgeschieden.

Ein Erfolg in der Qualifikation erschien daher wahrscheinlich. Auf ein Unentschieden gegen Slowenien folgte eine Niederlage gegen die deutlich schwächer eingeschätzten Esten.

Das Rückspiel endete unentschieden. Obwohl man in Estland nur ein Unentschieden erreichte, hätte man mit einem Sieg in Slowenien am letzten Spieltag noch den zweiten Platz erreicht, da man im direkten Vergleich die besseren Resultate hätte vorweisen können.

Durch die Niederlage gegen Slowenien gelang aber nur ein dritter Platz in der Gruppe. Frankreich verlor keine weitere Partie, konnte sich jedoch nicht von Bosnien und Herzegowina absetzen, so dass es am letzten Spieltag zwischen diesen beiden Mannschaften zu einem Endspiel um die direkte Qualifikation kam.

Ein Elfmeter bescherte Frankreich nach einem Rückstand noch das notwendige Unentschieden, die Relegation konnte also, anders als in der letzten WM-Qualifikation, knapp vermieden werden.

Zudem wurde mit einem Die Erfolgsserie der Niederländer fand erst am letzten Spieltag ihr Ende, als man in Schweden unterlag.

Schweden verlor auswärts gegen die Niederlande und Ungarn, blieb ansonsten aber ohne Punktverlust und qualifizierte sich als bester Gruppenzweiter direkt für die Endrunde.

Griechenland brachte in ihrem ersten Spiel gegen Georgien überraschend nur ein Remis zustande während Kroatien gewann, jedoch war durch das Unentschieden der beiden in ihrem zweiten Spiel noch alles offen.

Griechenland gewann jedoch die nächsten fünf Spiele und ab dem fünften Spiel konnten sie sich sogar an die Tabellenspitze setzen, da Kroatien gegen Georgien verlor.

Die Tabellenführung ging allerdings durch ein Unentschieden gegen Lettland wieder verloren, allerdings konnte Kroatien im Heimspiel geschlagen werden und da das letzte Spiel auch gewonnen wurde, war Griechenland als Gruppenerster qualifiziert.

Mit lediglich 14 Toren sind sie jedoch unter allen direkt qualifizierten Mannschaften dasjenige, das die wenigsten Tore erzielt hatte.

Nur Tschechien erzielte weniger Tore, musste aber in der Gruppenphase zwei Spiele weniger austragen und in die Relegation. Kroatien konnte sich von Anfang an an die Spitze der Tabelle setzen, verlor diese Position am fünften Spieltag jedoch gegen Griechenland, da man überraschend in Georgien verlor.

Zwar gewann Kroatien die folgenden Spiele und somit konnte die Tabellenspitze nach einem Remis von Griechenland gegen Lettland kurzzeitig zurückerobert worden, aber da das Spiel in Griechenland verloren ging, musste sich Kroatien mit dem zweiten Platz zufriedengeben.

Israel zeigte sich zwar souverän gegen Lettland, Georgien und Malta, da aber alle Spiele gegen Griechenland und Kroatien verloren wurden, musste man sich mit dem dritten Platz begnügen.

Trotz der enttäuschend verlaufenen Weltmeisterschaft legte England einen guten Start in die Qualifikation hin, erreichte in seinem Heimspiel gegen Montenegro jedoch nur ein 0: Die Balkanrepublik, die zum ersten Mal überhaupt als selbständiger Staat an einer EM-Qualifikation teilnahm, überraschte positiv und hatte bis zum Rückspiel gegen England sogar die Chance auf den Gruppensieg.

Die montenegrinische Niederlage gegen Wales verschaffte England den entscheidenden Vorsprung im Kampf um die direkte Qualifikation, sodass ein 2: Eventuell hätte man noch Montenegro den zweiten Platz streitig machen können, doch die Niederlage in Wales am vorletzten Spieltag machte das rechnerisch unmöglich.

Bulgarien verpflichtete nach dem misslungenen Auftakt in die Qualifikationsrunde den deutschen Rekordnationalspieler Lothar Matthäus als Trainer, präsentierte sich aber besonders gegen England und die Schweiz zu schwach.

Wales startete mit einer Serie von Niederlagen in diese Runde, die später erreichten Siege waren nur noch Achtungserfolge. In dieser sehr ausgeglichenen Gruppe gelang überraschenderweise Dänemark die direkte Qualifikation.

Dies blieben jedoch die einzigen Punktverluste der Dänen, zwei Heimsiege gegen die direkten Konkurrenten brachten die Entscheidung zugunsten der Nordeuropäer.

Portugal legte mit einem Unentschieden gegen Zypern und einer Niederlage in Norwegen einen schlechten Start hin, gewann danach aber fünfmal in Folge und führte lange Zeit die Gruppe an.

Norwegen begann die Qualifikationsrunde sehr gut und blieb in seinen Heimspielen gegen beide Konkurrenten ungeschlagen.

Nachdem allerdings die Auswärtsspiele gegen Portugal und Dänemark verloren wurden, konnte man den zweiten Platz nicht mehr aus eigener Kraft erreichen.

Da der direkte Vergleich mit Portugal 1: Das deutlich schlechtere Torverhältnis gegenüber Portugal hielt Norwegen aber auf dem dritten Platz.

Zypern erreichte am ersten Spieltag ein sensationelles 4: Welt- und Europameister Spanien qualifizierte sich zwei Spieltage vor Ende der Runde, da in den Hinspielen gegen Schottland und Tschechien jeweils knappe Siege errungen wurden.

Tschechien erreichte in den beiden Spielen gegen Schottland einen Sieg und ein Unentschieden, was den Kampf um den Relegationsplatz entschied.

Litauen konnte sowohl gegen Schottland als auch gegen Tschechien punkten und hätte realistische Chancen auf den Relegationsplatz gehabt, wenn man gegen Liechtenstein statt nur eines Unentschiedens und einer Niederlage zwei Siege eingefahren hätte.

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Dabei konnte ein Verband beide Bewerbungen mit derselben Stadt einreichen oder zwei verschiedene Städte vorschlagen. Zusätzlich soll jeder qualifizierte Ausrichter in der Gruppenphase zwei Heimspiele bestreiten dürfen. Dezember im Convention Centre in Dublin. Weitere Teilnehmer waren Frankreich und die englischen Amateure. April eine Bewerbung eingereicht. Insgesamt 32 Mitgliedsverbände hatten bis zum ersten Stichtag am Mannschaften, die die Qualifikation verpasst haben, erhalten hier also eine zweite Chance. Halbfinale und Finale sollen im Wembley-Stadion in London ausgetragen werden. Volunteers werden ab dem Sommer gesucht. In der Endrunde dürfen pro Gruppe maximal zwei Ausrichterverbände vertreten sein. Bulgarien verpflichtete nach dem misslungenen Auftakt in die Qualifikationsrunde den deutschen Rekordnationalspieler Lothar Matthäus als Trainer, präsentierte fangen spielen englisch aber besonders gegen England und die Schweiz zu schwach. Ansichten Lesen Bearbeiten Frankreich irland aufstellung bearbeiten Versionsgeschichte. Bei Punktgleichheit kamen die unter 3. Österreich und die Ukraine qualifizierten sich erstmals sportlich für eine EM, hatten jedoch bereits an den Europameisterschaften bzw. Februar um Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Trotz der enttäuschend verlaufenen Weltmeisterschaft legte England was ist ein casino guten Start in die Qualifikation hin, erreichte in seinem Heimspiel gegen Montenegro jedoch nur ein over the top übersetzung Frankreich verlor keine weitere Partie, konnte sich jedoch nicht von Bosnien und Herzegowina absetzen, so dass es am letzten Spieltag zwischen diesen beiden Mannschaften zu einem Endspiel um die direkte Qualifikation kam. Die vom früheren deutschen Bundestrainer Berti Vogts geleiteten Aserbaidschaner erreichten in ihren Heimspielen einige bemerkenswerte Ergebnisse, hatten jedoch niemals eine realistische Chance auf den zweiten Platz. FaroPortugal 1. Kundengewinnung casino zwei besten Mannschaften jeder Gruppe und der punktbeste Dritte qualifizierten sich 777 slots book of ra für das Endrundenturnier.

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DFB-Elf schnappt sich den Rekord: Deutschland - Aserbaidschan 5:1

Author: Yozragore

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